Barrierefrei wohnen – zukunftssicher leben.
Von gesetzlichen Vorgaben bis Gestaltungstipps:
Wir erklären, was wirklich wichtig ist.

Wo fangen Sie an?
Was passt zu Ihrer Situation?
Wählen Sie Ihren Ausgangspunkt – wir zeigen Ihnen den passenden Weg.
Ich plane einen Neubau
Heute zukunftssicher bauen, ohne dabei Komfort und Stil zu verlieren.
Zum Neubau-Ratgeber →Ich möchte umbauen
Mein Zuhause altersgerecht anpassen – Schritt für Schritt, mit Förderung.
Zum Umbau-Ratgeber →Ich pflege Angehörige
Schnelle Hilfe bei der Wohnraumanpassung – inklusive Pflegekassen-Zuschuss.
Zur Wohnungsanpassung →Ich miete
Was darf ich umbauen, was zahlt der Vermieter? Ihre Rechte als Mieter.
Zum Mieter-Ratgeber →Unsere Services –
Barrierefreiheit einfach umgesetzt
Wir unterstützen Sie mit passenden Services rund um barrierefreies, sicheres und komfortables Wohnen.
Fördermittel-Schnellcheck
Wie viel Förderung steht Ihnen zu?
Eine erste Einschätzung in 30 Sekunden – ohne Anmeldung.
Welches Vorhaben planen Sie?
Wählen Sie das wichtigste – die Förderung greift auch bei Teilmaßnahmen.
Liegt ein Pflegegrad vor?
Bei Ihnen oder einer im Haushalt lebenden Person.
Geplante Investitionssumme
Eine grobe Schätzung reicht – Mindestbetrag KfW: 2.000 €.
Ihr geschätztes Förderpotenzial
Maximal mögliche Kombination der Förderprogramme.
Hinweis: Diese Berechnung ist eine unverbindliche Orientierung auf Basis öffentlicher Förderprogramme (Stand 2026). Die tatsächliche Förderhöhe hängt von Einzelfallprüfung, aktuellen Programmkonditionen und Ihrer persönlichen Situation ab. KfW 455-B verlangt mindestens 2.000 € förderfähige Kosten, der Antrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden.
Zuhause bleiben –
ein Leben lang.
Vertraute Umgebung
Bleiben Sie in Ihrem eigenen Zuhause – ohne Pflegeheim, ohne Umzug.
Mehr Selbstständigkeit
Alltägliche Wege werden einfacher: vom Bad bis zum Garten.
Sicherheit für die Familie
Weniger Sorgen, weil Stürze und Hindernisse gar nicht erst entstehen.
Normen & Recht
DIN 18040 – die Norm fürs barrierefreie Bauen
Drei Teile, drei Anwendungsbereiche – das Wichtigste auf einen Blick.
Öffentlich zugängliche Gebäude
Schulen, Behörden, Arztpraxen, Geschäfte, Bahnhöfe – überall, wo Publikum erwartet wird.
- Stufenlose Erreichbarkeit aller Eingänge
- Treppen nur ergänzend zu Rampen oder Aufzügen
- Zwei-Sinne-Prinzip für Sehen, Hören, Tasten
- Barrierefreie Sanitärräume
Wohnungen & Wohngebäude
Die wichtigste Norm für private Bauherren, Sanierer und Eigentümer im Bestand.
- Türbreite mindestens 80 cm (lichte Durchgangsbreite)
- Bewegungsflächen 120 × 120 cm (R-Standard: 150 × 150 cm)
- Schwellenfreie Zugänge (max. 4 mm Höhenversatz)
- Barrierefreies oder rollstuhlgerechtes Bad
Verkehrs- & Freiraum
Straßen, Plätze, Wege, Haltestellen, Spielplätze – der öffentliche Außenraum.
- Bodenindikatoren nach DIN 32984
- Akustische und visuelle Signalisierung
- Maximale Querneigung 2 %, Längsneigung 3 %
- Barrierefreie Übergänge und Bordsteine
Aktuelle News rund um Barrierefreiheit
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Neues Internetportal für Immobilienbesitzer und Bauherren
Mehr lesen: Neues Internetportal für Immobilienbesitzer und BauherrenGut beraten in Sachen Hausbau und Modernisierung – Neues Internetportal hausberater.de Ob Neubau, Altbausanierung oder Immobilienkauf – es führen viele Wege zu den eigenen vier Wänden. Jeder bringt seine ganz eigenen Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich. Welche das sind und wie Bauherren oder zukünftige Hausbesitzer ihnen am besten begegnen, erfahren Interessierte auf Hausberater.de. Wie…










